Das richtige Essen für den Sommer

Salat, Quelle: gänseblümchen / pixelio.de

Der Sommer hat angefangen. Nun sollten Sie auf Ihre Ernährung achten. Schweres lässt sich bei der Hitze nicht so einfach verdauen. Daher greifen Sie zurück auf leichte Kost, diese bietet nämlich ideale Speisen für heiße Tage.

Mit viel Gemüse und Obst fühlt man sich eben wohler. Ihr Körper hat während der Sommertage kaum Kraft, um Schweres zu verdauen. Gesund bleibt diese Kost auch. Lassen Sie deftige und üppige Speisen für den Winter oder die regnerischen Tage zurück. Der Kreislauf funktioniert eindeutig besser, sollten Sie fettarme Speisen zu sich nehmen. Besseres Wohlbefinden bekommen Sie vor allem durch die Flüssigkeit und Vitamine, die Obst und Gemüse spenden.

Peppen Sie Ihren Salat mit Ei, Feta-Käse oder Putenbruststreifen auf. Somit werden Sie auch bei einem Salat satt. Wer auf einen Hauptgang nicht verzichten möchte, sollte ausschließlich Geflügelprodukte essen. Pute oder Hähnchenbrust ist dabei egal. Hauptsache es wird mit Gemüse und nicht mit Nudeln oder Kartoffeln kombiniert. Für das Gemüse empfiehlt es sich, es auf Wok-Art zu kochen. Bei der Wahl von Öl sollten Sie vorsichtig sein. Olivenöl ist jedoch durchgehend gesund. Pflanzenöl oder Sonnenblumenöl sollten Sie dagegen auslassen. Anstelle von Wok können Sie auch einen Schnellkochtopf verwenden. Die Garzeiten werden eindeutig kürzer und die Nährstoffe bleiben Ihnen trotzdem erhalten. Der Geschmack kann durch verschiedenes Gewürze aromatisiert werden.

Wenn Sie in Eile sind und keine Zeit zum Kochen haben, verzichten Sie auf Fast Food. Bereiten Sie sich lieber morgens einen Obstsalat zu. Melone ist im Sommer am besten geeignet, da sie als Obst mit am meisten Flüssigkeit hat.

Die beschriebene Ernährungsweise ist ebenfalls für eine Diät geeignet. Der Körper erhält weiterhin wichtige Nährstoffe und verzichtet auf Kohlenhydrate. Ihre Leistungsfähigkeit wird also nicht beeinträchtigt.

 

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Die richtigen Getränke für den Sommer

Summer Drink, Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Im Sommer sehnen wir uns oft nach einer fruchtigen Abkühlung als Durstlöscher. Und ohne Frucht geht diesen Sommer auch nichts! Auch an der Getränkeindustrie ist der Trend bezüglich einer gesünderen Ernährung nicht spurlos vorüber gegangen. Vor allem Smoothies sind gerade in. Der interessante, kühle Früchtemix soll uns diesen Sommer neue Energie spenden.

Doch nicht nur Smoothies sondern auch Fruchtschorlen und andere Saftgetränke sind sehr beliebt. Mango, Papaya und Co. sind im Kommen! Praktisch ist dass diese Saftgetränke auch eine Mahlzeit ersetzen Kannen, dann sie viel Fruchtfleisch und viele Vitamine enthalten. Durstlöschend sind sie nur in Kombination mit Wasser, auch eisgekühlt schmeckt das besonders gut.

Auch in den Cocktailbars wird es zunehmend fruchtig. Am Abend noch einen fruchtigen Drink in der After-Work-Bar in den letzten Sonnenstrahlen spendet auch nochmals Abkühlung nach einem anstrengenden Tag.

Doch Vorsicht! Säfte und Fruchtmixe enthalten viele Kalorien, weswegen sie nicht dafür geeignet sind um den ganzen Tag davon zu Trinken. Der Körper benötigt vor allem an sehr heißen Tagen viel Wasser um den Flüssigkeitshaushalt regeln zu können. Zu viel sehr kalte Flüssigkeit mit Eiswürfeln schlägt außerdem auf den Magen. Es ist besser an heißen Tagen auch einmal einen warmen Tee zu trinken, oder auf Getränke in Zimmertemperatur zurück zu greifen. Das ist auf jeden Fall gesünder.

Außerdem enthalten künstliche Fruchtsmoothies und Getränke sehr viel Zucker! Wer sich also noch gesünder ernähren will sollte seine eigenen Smoothies herstellen. Dafür benötigt man lediglich frisches Obst dass einem Schmeckt. Hier kann ein wenig fertigen Fruchtsaft dazu geben oder auch einfach nur Wasser. Alles Püriert und auf Eis serviert hat man schon eine eigene Kreation und das ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Für Unterwegs eignen sich am besten frisch gepresste Orangensäfte, oder auch Kräutersäfte die mit Tee angereichert werden.

 

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Die Trendsportart Slacklining

Slacklining, Quelle: Von Michael Guntsche_Flickr

Wer in diesem Sommer mal wieder einen Trend ausprobieren will der muss sich unbedingt eine Slackline zulegen. Die neue Trendsportart ist ähnlich wie Seiltanzen. Ziel ist es auf einem Nylonband zu balancieren, Profis machen richtige Tricks mit der Slackline!

Das charakteristische der Slackline ist dass das Band zwar straff, aber trotzdem beweglich gespannt wird. So hat es eine hohe Eigendynamik und man muss stehst das Gleichgewicht halten um nicht hinunter zu fallen. Gespannt werden kann das  Seil eigentlich überall! Im Park, Im Garten, oder im Schwimmband. Alles was man braucht sind zwei stabile Stämme oder Pfosten wo man die Enden der Slackline gut befestigen kann.

Die Sportart ist sehr jung. Sie wurde Mitte der 80er entdeckt, als Freikletterer darauf übten. Denn Balance ist beim Klettern übermäßig gefragt. Außerdem wurde diese Methode vor allem von Hochleistungsskiläufern genutzt um ihren Gleichgewichtssinn zu trainieren.

Bevor es los gehen kann braucht man nur das Band und die entsprechenden Halterungen, das gibt es in vielen Freizeitgeschäften oder in Onlineshops. Das Seil wird mit Spanngutratschen oder Schraubkarabiniern befestigt und sollte wirklich ordentlich angebracht werden um Verletzungen zu Vermeiden.

Es gibt mehrere Varianten des Slacklinens. Zum einen werden so genannte Tricklines gespannt. Dafür wird das Band besonders tief gespannt und es wird versucht Tricks durchzuführen wie etwa rückwärts gehen, sich Hinsetzen oder Knien.

Eine andere Form sind die so genannten Longlines. Durch die Länge des Bandes bewegt es sich natürlich mehr und mehr, es ist sehr viel schwieriger, hier das Gleichgewicht zu halten, man muss sich sehr konzentrieren.

Dann gibt es auch noch die Rodeo- und Freestylelines, auch hier ist das Seil sehr schlaff gespannt. Außerdem können ganze Slackline-Parks errichtet werden, so kann die Schwierigkeit durch mehrere Slackliner auf dem Band erhöht werden. Außerdem gibt aus auch Gespanne über Wasser und in großen Höhen.

 

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Worauf bei vegetarischer Ernährung geachtet werden sollte

Vegetarisch, Quelle: PeterA / pixelio.de

Vegetarier essen meist sehr bewusst, klar denn wenn man auf Fleisch verzichtet achtet man natürlich auch genau darauf was man sonst zu sich nimmt. Bei Veganern wird das ganze noch komplizierter. Aber welche Nährstoffe sind wichtig, gerade um die zu ersetzten, die man im jeweiligen Fall nicht zu sich nimmt. Oder geht es eigentlich gar nicht ohne Fleisch? Die folgenden Punkte sollen dabei helfen, etwas Klarheit zu schaffen.
Da es unterschiedliche Formen des Vegetarismus gibt muss man die Fragen natürlich auch unterschiedlich beantworten. Wenn die Ernährung abwechslungsreich und aus überwiegend pflanzlichen Nahrungsmitteln besteht, liefert das dem Körper alle nötigen Nährstoffe. Außerdem wird eine erhöhte Eiweißzufuhr, wie es bei Fleischkonsumenten oft passiert, vermieden. Allerdings kann die Zusammenstellung der jeweiligen Nährstoffe im Falle von strikten Veganern und Rohköstlern schon ein Problem darstellen. Der Mindestbedarf aller Nährstoffe muss gedeckt werden und das erfordert eine Menge Fachwissen.

Bei der vegetarischen Ernährung stellt die Abdeckung der Grundnährstoffe Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate meist kein Problem dar. Der Fettanteil ist sogar geringer da in Fleisch meist gesättigte Fettsäuren vorkommen in Gemüse hingegen ungesättigte und essentielle Fettsäuren. Das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Auch die Vitamin- und Mineralstoffzufuhr ist gut gedeckt bei Vegetariern da sie die viele pflanzliche Kost meist frisch kaufen und wenn die Qualität stimmt ist das immer besser. Der Vitamingehalt bleibt durch eine schonendes Zubereitungsverfahren erhalten.

Die Versorgung mit Vitamin B12, Jod, Kalzium und Eisen ist hingegen etwas schwieriger. Bei Lakto-Vegetariern, die also nicht auf Milchprodukte verzichten, geht das ganze, bei Veganern kann es allerdings zu Mangelerscheinungen führen. Um dem entgegenzuwirken, sollten Veganer auf entsprechende Lieferanten achten. Die Darmbakterien können nämlich mit Sauerkraut oder anderen Gärungs- oder Fermentprodukten selbst Vitamin B12 herstellen. Auch Lebensmittel die damit angereichert sind helfen zum Beispiel: Frühstücksflocken, Sojamilch, Säfte helfen den Bedarf decken. Auch die Einnahme eines Vitaminpräparates kann empfehlenswert sein.

 

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Vegetarisch grillen

Gemüse grillen, Quelle: tokamuwi / pixelio.de

Sommerzeit ist Grillzeit und obwohl viele bei den Anblick noch die Nase rümpfen, findet sich mittlerweile auch immer mehr Gemüse auf dem Rost. Doch nicht jede Sorte eignet sich für ein leckeres Barbecue.

Während sich Zucchine oder Auberginge besonders gut zum Grillen eignet, sind diverse Kohlarten oder Rüben eher nichts für den hungrigen Magen. Doch auch mediterranes Gemüse kann auf dem Grill lecker zubereitet werden. So kann man eine Paprikaschote halbieren, das Kerngehäuse entfernen und die Hälften dann mit einer Öl-Gewürz-Marinade bestreichen. Beide Seiten werden dann etwa vier bis acht Minuten gegrillt, und der Snack ist fertig.

So wie Fleisch, kann man Gemüse direkt auf das Rost legen, sollte dazu jedoch noch Alufolie darunter legen oder eine Alugrilltasse benutzen, um es zu schonen. Damit das Gemüse nicht kleben bleibt, werden diese noch mit etwas Fett oder Öl bestrichen. Doch nicht zu lange und nicht zu heiß grillen! Denn dann gehen die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe des Gemüses verloren.

Der Klassiker ist natürlich die Folienkartoffel. Gut in eingepackt, bleibt diese etwa 30 Minuten lang in der schwachen Glut. Um den Vorgang zu verkürzen, können die Kartoffeln auch schon vorgegart werden. Die dünne Schale kann einfach mitgegessen oder abgekratzt werden. Geschält würde die Kartoffel durch den hohen Stärkegehalt an der Folie kleben bleiben. Doch in dünne Scheiben geschnitten, kann sie auch mit etwas Folie direkt auf das Rost gelegt werden.

Ähnlich wie normale Kartoffeln, kann man auch Süßkartoffeln zubereiten. DIe garen etwas schneller. In Alufolie gepackt, mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Rosmarin, sind sie äußerst schmackhaft und sehr beliebt in den USA. So auch die Maiskolben, die mit etwas Butter auf Alufolie etwa 15 bis 20 Minuten gebraten werden. Mit vorherigem Kochen, geht das Ganze etwas schneller, so trocknen die Körner nicht zu schnell aus. Doch dreht man die Kolben regelmäßig, werden sie von allen Seiten auch gut gar.

Trotz aller Bedenken, kann man auch mal etwas von der Norm abweichen und sich an gevierteltem Radicchio oder Chicoreé probieren. Mit Öl und BUtter hier nicht sparen, auch etwas Zucker oder Honig gegen die bittere Note- und schon ist für den guten Geschmack gesorgt.  Auch Pilze, grob geschnitten mit Öl und Gewürzen können von der Glut lecker gebraten werden. Ohne Stiele lassen diese sich noch besser braten, nicht nur zwischen Würstchen und Speck.

Bei wem die Grillsaison nicht mit dem Herbstanfang endet, der kann auch auf den Kürbis zurückgreifen. Vom Hokkaido-Kürbis müssen z.B. lediglich die Kerne entfernt werden und das Grillen kann- mit Schale- sofort beginnen. Vor allem Sorten mit orangenem, weniger wässrigem Fruchtfleisch eigenen sich hier.

Sojaprodukte auf dem Grill bieten denjenigen eine Alternative, die zwar kein Fleisch essen, auf den Geschmack von Frikadellen oder Würstchen nicht verzichten wollen. Der Fleischersatz aus Sojabohnen oder Getreide ist in vielen Supermärkten erhältlich. Tofu kann ebenfalls auf etwas Folie, gut eingeölt gegrillt werden.

Mit diesen vielen Varianten steht dem vegetarischen Grillgenuss nichts mehr im Wege.

 

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