Beliebt bei Vegetariern: Falafel
Der Döner gehört zu den unschlagbaren Top 5 des Fast-Foods in Deutschland. So hat jeder schon einmal einen Döner gegessen und nutzt diesen gerne als Mahlzeit an einem vollgesteckten Tag. Vorteil des Döners ist, dass er groß ist und satt macht und dabei preislich gesehen gar nicht einmal so teuer ist. Jeder ist seinen Döner auch verschieden, so gibt es welche nur mit Fleisch, andere ohne Zwiebeln oder aber andere vegetarisch. Und gerade für die Fans des Vegetarischen hat mittlerweile fast jeder Dönerstand ein Alternativangebot. Dabei handelt es sich um die Falafel. Diese kann man genau wie das Dönerfleisch im Brot essen. Nur das es nicht ganz viele einzelne Stücke sind wie beim Fleisch, sondern viel mehr kleine Klopse. Diese bestehen meistens aus Kichererbsenpüree, aber häufig auch aus pürierten Bohnen. Zusätzlich sind diese noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man kann diese auch als ganz normales Gericht verspeisen, da die “Döner” Variante nur eine ist. So wird die Falafel an arabischen Imbissen und Restaurants schon seit den 80er Jahren angeboten. Dabei gibt es diese auch auf einem Teller schick angerichtet mit Püree und Salat dazu. Sehr beliebt sind diese auch beim Libanesen und machen dort einen Großteil der Speisekarte aus, da dort sowieso sehr viele Gerichte aus Kichererbsenpüree sind. Interessant dürfte noch die Tatsache sein, dass die Falafel als Nationalgericht in Israel bekannt ist und dort somit den gleichen Stellenwert wie bei uns etwa die Kartoffel hat. Der Entstehungsort der Falafel ist jedoch nicht bekannt, genauso wenig wie man den zeitlichen Raum der Entdeckung / Entstehung genau bestimmen kann. Vermutet wird jedoch Ägypten als Ursprungsland, da es eine fleischlose Alternative zu den christlichen “Kopten” gewesen sein könnte, welches man dann in der Fastenzeit verspeisen konnte.







