Beliebt bei Vegetariern: Falafel

Der Döner gehört zu den unschlagbaren Top 5 des Fast-Foods in Deutschland. So hat jeder schon einmal einen Döner gegessen und nutzt diesen gerne als Mahlzeit an einem vollgesteckten Tag. Vorteil des Döners ist, dass er groß ist und satt macht und dabei preislich gesehen gar nicht einmal so teuer ist. Jeder ist seinen Döner auch verschieden, so gibt es welche nur mit Fleisch, andere ohne Zwiebeln oder aber andere vegetarisch. Und gerade für die Fans des Vegetarischen hat mittlerweile fast jeder Dönerstand ein Alternativangebot. Dabei handelt es sich um die Falafel. Diese kann man genau wie das Dönerfleisch im Brot essen. Nur das es nicht ganz viele einzelne Stücke sind wie beim Fleisch, sondern viel mehr kleine Klopse. Diese bestehen meistens aus Kichererbsenpüree, aber häufig auch aus pürierten Bohnen. Zusätzlich sind diese noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man kann diese auch als ganz normales Gericht verspeisen, da die “Döner” Variante nur eine ist. So wird die Falafel an arabischen Imbissen und Restaurants schon seit den 80er Jahren angeboten. Dabei gibt es diese auch auf einem Teller schick angerichtet mit Püree und Salat dazu. Sehr beliebt sind diese auch beim Libanesen und machen dort einen Großteil der Speisekarte aus, da dort sowieso sehr viele Gerichte aus Kichererbsenpüree sind. Interessant dürfte noch die Tatsache sein, dass die Falafel als Nationalgericht in Israel bekannt ist und dort somit den gleichen Stellenwert wie bei uns etwa die Kartoffel hat. Der Entstehungsort der Falafel ist jedoch nicht bekannt, genauso wenig wie man den zeitlichen Raum der Entdeckung / Entstehung genau bestimmen kann. Vermutet wird jedoch Ägypten als Ursprungsland, da es eine fleischlose Alternative zu den christlichen “Kopten” gewesen sein könnte, welches man dann in der Fastenzeit verspeisen konnte.

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Antipasti: Bruschetta

Bruschetta, Foto von tseyin/flickr.com

Bruschetta, Foto von tseyin/flickr.com

Ein Besuch beim Italiener verspricht fast immer Genuss pur: zum gut-temperierten Weißwein gibt es Pasta-Spezialitäten, gedünsteten Fisch an neapolitanischem Gemüse und als krönender Abschluss wird eine hausgemachte Mascarpone-Creme serviert. Und auch die Vorspeisen haben es in sich: Bruschetta. Die leckeren, kross-gebackenen Brotscheiben, welche klassisch mit Knoblauch, Olivenöl und Tomatenwürfeln verspeist werden, haben ihre Bewunderer längst gefunden.

Oft gelten die würzigen Häppchen gar nicht mehr als Appetizer, sondern werden als Hauptgang verspeist.

Es gibt neben der eben genannten tomatigen Variante natürlich noch viele andere Kompositionen: mit Schinken, Thunfisch, Auberginenscheibchen oder Champignons. Auch veredelt mit Parmesan schmeckt Bruschetta einfach wundervoll.

Die italienische Delikatesse war in der Stunde ihrer Geburt weniger als Gourmet-Häppchen gedacht: eigentlich wurde sie erfunden, um aus Resten und günstigen Zutaten in Zeiten der Not eine sättigende Speise herzustellen.

Heutzutage werden natürlich ganz andere Ansprüche gestellt: von bester Qualität müssen die verwendeten Tomate sein, saftig, prall und gut gereift. Es ist daher immer eine gute Entscheidung, zu Eier- oder Fleischtomaten zu greifen.

Die passende Basis für ein gelungenes Bruschetta sollte ein typisch italienisches Ciabatta-Weißbrot bilden. Es lässt sich einfach zerteilen und der Laib des Brotes ist recht voluminös, sodass er der Tomatenauflage viel Platz bietet.

Der Knoblauch sollte nicht zu alt sein: frischer Knoblauch schmeckt weniger herb und bitter und ist auch milder zum Gaumen. Ganz wichtig: gutes Olivenöl. Das muss nicht immer aus dem Feinkostladen stammen: auch Supermärkte führen mittlerweile qualitativ gleichwertige, jedoch preisgünstigere Öle. Auf den Ersatz durch herkömmliches Speiseöl sollte man dringendst verzichten!

Die Zubereitung ist sehr unkompliziert und nimmt nicht allzu viel Zeit in Anspruch: Ciabatta in Scheiben schneiden, diese rösten. Die Tomaten waschen, das zu weiche Fruchtfleisch entfernen, den Rest in kleine Würfel teilen. Wer es mag, kann die Tomaten auch vorher von der Schale befreien.

Der Knoblauch sollte geschält und in wirklich winzige Würfelchen zerkleinert werden.

Die Tomaten und der Knoblauch werden gemixt, mit Ölivenöl, Salz, Pfeffer und Basilikum abgeschmeckt und ein paar Minuten ziehen gelassen.

Die Brotscheiben reibt man derweil mit einer Knoblauchzehe und wenig Olivenöl ein, füllt dann die Tomaten-Knoblauch-Masse auf und gibt das ganze noch einmal für 5 Minuten in den Backofen.

Fertig ist die Vorspeise á la Mamma!

 

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Die Entschlackungskur

Gesunde Ernährung, Foto von marketing deluxe/flickr.com

Gesunde Ernährung, Foto von marketing deluxe/flickr.com

Vor allem in den Sommermonaten wird das Körperbewusstsein vieler Menschen wieder stärker und stärker. Der erste Schritt Richtung Gesundheit ist in vielen Fällen zunächst mal eine Entschlackungskur des Körpers.

Doch bevor man sich zu einer solchen Kur hingibt sollte man zunächst einige Dinge mit seinem Arzt abklären. Denn nicht jeder Organismus verträgt eine solche Kur auf Anhieb. Der Sinn des Entschlackens ist zunächst mal sämtliche Giftstoffe aus dem Körper auszuschwämmen um den Körper bereit zu machen für eine frische, gesunde Nahrungsaufnahme. Denn aufgrund der verschiedensten Umwelteinflüsse und auch aufgrund von der Aufnahme vieler Fertigprodukte oder ungesunder Nahrung passier es dass sich in unserem Körper schlechte Stoffe ablagern und uns so zu schaffen machen. Diese Giftstoffe setzen sich dann häufig im Bindegewebe des Körpers ab und verursachen Einlagerungen und somit unschöne Formungen des Körpers.

Doch nicht nur die ungesunden Inhaltsstoffe vieler Nahrungsmittel sondern auch die Entstehung verschiedener Säuren bei der Verdauung  tierische Produkte oder bei der Verdauung von Zucker und Weißmehl schaden unserem Körper.

Auch eine Belastung ist die falsche Flüssigkeitszufuhr. Getränke mit Kohlensäure oder viele zuckerhaltige Getränke schaden unserem Organismus. Bei einer Entschlackung durch eine Ernährungsumstellung wird vor allem darauf geachtet, dass dem Körper gute Kohlenhydrate wie zum Beispiel aus Reis oder Kartoffeln zugeführt werden. Auch die Aufnahme von wenig kalter und viel gegarter Nahrung hilft die Verdauung anzuregen und Giftstoffe aus dem Körper heraus zu schwämmen.

Doch um den Körper zu entschlacken muss nicht immer die qualvolle Fastenkur eingehalten werden. Durch die Umstellung der Nahrungsaufnahme kann ebenfalls eine Entschlackung hervorgerufen werden. Hierbei beruht die Nahrungsaufnahme darauf dass Nahrungsmittel die viel Säure bei der Verdauung erzeugen vermieden werden. Auch der Energiehaushalt wird gestärkt und das Gewebe wird gestrafft. Eine schöne Alternative zum Hungerleiden!

 

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Unsere Verdauung

Die menschliche Verdauung hat ganz allgemein die Aufgabe die Nährstoffe, die wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen aufzuspalten und dem Körper zuzuführen. Dabei handelt es sich um einen komplexen physikalischen, chemischen und enzymatischen Prozess.

Bereits im Mund beginnt die Verdauung von Speisen. Das Kauen mit Hilfe der Zähne zerkleinert die Nahrung und dank des Speichels kann sie sanft durch die Speiseröhre gleiten. Zudem wird mit dem Speichel das Enzym a-Amylase ausgeschüttet. Dadurch werden komplexe Kohlenhydrate in kleinere Untereinheiten aufgespalten. Man schmeckt diesen Prozess beispielsweise, wenn man Brot so lange kaut, bis es anfängt süßlich zu schmecken. Der Speicher ist weiterhin für die Reinigung der Zähne zuständig und für die Neutralisation von Säuren (z.B. aus Fruchtsaft).

Durch die Speiseröhre gelangt der zerkleinerte Speisebrei schließlich in den Magen und wird dort mit Magensaft vermischt. Täglich produziert der Körper etwa 1,5-3 Liter des sauren Saftes, der Bakterien abtötend arbeitet und zu einer Ausflockung von Eiweiß führt. Stimuliert wird das Sekret beispielsweise durch Bier und Weißwein, aber auch von Eiweiß. Fett hingegen hemmt die Säureproduktion. In den Nebenzellen des Magens wird Schleim produziert, der die Magenwand vor dem Angriff der aggressiven Magensäure schützt.

Enzyme, die in geringem Maße abgegeben werden verdauen Fett und spalten das Eiweiß. Besonders das Enzym Pepsin übernimmt diese Aufgabe, die bereits im Mund beginnt. Die Verweildauer der Nahrung im Magen ist sehr unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein hoher Fettanteil beispielsweise verhindert die Magenentleerung.

Nach dem Magen wird die Nahrung in den Zwölffingerdarm weitergeleitet. Im Dünndarm werden die Kohlenhydrate in kleinste Bestandteile zerlegt. Die Magen begonnene Eiweißverdauung wird auch im Darm fortgesetzt. Größere Eiweißbruchstücke werden durch das Enzym Trypsin angegriffen und zerlegt. Zudem werden im Dünndarm die aufgespaltenen Nahrungsbestandteile in die Blutbahn aufgenommen. Dafür ist die Oberfläche des Organs sehr stark vergrößert. Im Dickdarm schließlich wird dem inzwischen sehr flüssigem Speisebrei Wasser entzogen, das zusammen mit Mineralstoffen resorbiert wird.

 

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Was ist eigentlich Tofu?

Tofu, Quelle: sleepyneko_flickr

Eines der größten Rätsel auf unserem Teller ist wohl das Tofu. – Wenn man den gängigen Fleischesser unterstellt und nicht einen hippen Vegetarier oder Veganer als Beispiel anführt, die Tag ein Tag aus wahrscheinlich nichts anderes auf ihrem Teller wiederfinden als Tofu in den verschiedensten Varianten. Aber auch für Fleischesser wurde Tofu sicherlich nicht nur aus Lifestyle-Beweggründen, sondern auch gesundheitlichen Erwägungen in letzter Zeit immer beliebter. Diese Beliebtheit zieht es sicherlich aus der eben genannten Vielfalt an Möglichkeiten zur Wandlung. Tofu ist eine Art Chamäleon, was die die Verschiedenartigkeit der Variationen betrifft. Aber was genau ist Tofu denn überhaupt?
In Asien, das ja bekannt für seine gesunde traditionelle Küche und eine generell schlanke Erscheinung ist, wird Asien alltäglich konsumiert und steht auf dem Speiseplan als eiweißhaltiges Lebensmittel auf einer Stufe mit Schwein, Hühnchen, Ente und Meeresfrüchten. Dort ist Tofu schon lange der Eiweißlieferant schlechthin. – Noch vor der Bio-Welle in der westlichen Welt.

Um nun der Frage der Beschaffenheit und des Bestandes von Tofu am besten auf den Grund zu gehen, kann man sich einer Beschreibung annähern, indem man Tofu als eine Art Soja-Quark bezeichnet, der aus Sojabohnen, Salz und Wasser besteht. Was den Ursprung betrifft, so ist die Herkunft unter den Asiaten umstritten, man weiß jedoch, dass die Verwendung des Nahrungsmittels bis in das zweite Jahrhundert vor Christus hineinreicht. In der Herstellung mutet übrigens Tofu sehr an die Produktion von Käse an: Hat man die Sojabohnen eingeweicht, werden sie zu Brei verarbeitet, der erhitzt wird und mit einem Gerinnungsmittel vermengt wird, damit es zu einem Ausflocken der Proteine kommt. Wichtig ist dabei die Temperatur, denn stimmt diese nicht, bleibt Tofu weich und lässt sich kaum pressen. Auch wenn hierzulande nur der feste, frische Tofu bekannt ist, kennen die Asiaten noch eine größere Vielfalt an verschiedenen Konsistenzen. Von Fleisch ähnelndem Baumwoll-Tofu über weichen Seidentofu, der auch für Süßspeisen geeignet ist bis hin zu stinkendem „Schimmeltofu“ kennen die Variationen keine Grenzen. Generell lässt sich eigentlich alles mit diesem Quark aus Bohnen machen. Ob Braten, Frittieren, Marinieren oder Füllen, der Tofu verhält sich bei all dem wie ein Chamäleon, das verschiedene Formen und Farben annimmt und sich dabei jeder Beilage auf dem Teller anpassen und mit ihr arrangieren kann.

Was kaum einer weiß: Tofu ist auch eine Glaubensfrage. In Südostasien ist er vor allem im buddhistischen Glauben tief verankert, der ja auf einer vegetarischen Lebensweiße fußt. Dabei steht Tofu dem Fleisch in Nichts nach und enthält neben Eisen auch acht wertvolle Aminosäuren, enthält aber wie Fleisch keine Säure. Amerikanischen Studien zur Folge soll der Verzehr von Tofu zudem eine entlastende Wirkung auf das Herz haben. Zudem halten Tofu-Produkte wie Gemüse, Obst und Hafer den Körper rundherum fit, da sie hochwertiges Eiweiß liefern und zudem für den Körper leicht zu verwerten sind.

 

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Achtung ungesund: Fertigsuppen

Fertigprodukt, Foto: stefan.hilgner_flickr

Fertigsuppen- die schnelle Variante,eine warme und leckere Mahlzeit zu sich zu nehmen. Aber Vorsicht!

Einige Fertigsuppen bestehen fast nur aus Geschmacksverstärkern und Salz, was für eine gesunde Ernährung keine gute Basis darstellt.

Deshalb sollte man bei Fertigsuppen unbedingt die Inhaltsstoffe und das Kleingedruckte lesen,denn auf Versprechen auf der Packung wie:”natürlich” oder “gesund” kann man sich nicht verlassen.

Dabei fallen besonders die Instant- Asia Suppen schlecht auf, wobei viele Suppen Sorten aus dem Kühlregal oder auch Bioprodukte gut abschneiden. An sich gilt nämlich,dass Suppen super Energielieferanten sind,welche auch viele Nährstoffen enthalten.

Im folgenden soll es ein paar Suppenvergleiche geben:

Kartoffelcremesuppe aus dem Kühlregal:

Bestandteile: Kartoffeln, Gemüsefond, Crème Fraiche, Möhren, Porree, Gewürze ,Öl

+ viele Vitamine, Kalium, Magnesium, sättigt gut durch die Kartoffeln

- Crème Fraiche und Sahne machen die Suppe sehr gehaltvoll

Instant Misosuppe:

Bestandteile: Misopaste, Zwiebel, Sojasauce, Algen, Salz

+ Viele Mineralstoffe und Eiweiß,außerdem haben die enthaltenen Milchsäurebakterien einen guten Einfluss auf die Darmflora

- Instant Miso Suppen gibt es nicht überall, aber manche Bioläden führen sie

Instant Käse-Lauch Suppe:

Bestandteile: Zwiebeln, Kartoffeln, Lauch, Stärke, Käse, Fett, Emulgatoren, Salz, Verdickungsmittel,Gewürze

+ der schnelle Snack für zwischendurch

- Viele Zusatzstoffe, die nicht wirklich gesundheitsförderlich sind

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Gesundes Leben mit Sojaprodukten

Soja-Gericht, Foto: vegan rocks_flickr

Schon längst ist bekannt dass die Sojabohne viele wichtige Eigenschaften hat. Sie ist eines der vielseitigsten Produkte überhaupt und kann viel zu unserer Gesundheit beitragen. Sie geöhrt zu den Hülsenfrüchten ist ist damit schon mal grundlegend gesund. Außerdem ist sie sehr reichhaltig an Eiweiß und kann somit den Cholesterinwert senken. außerdem ist es wissenschaftlich bewiesen dass die Zufuhr von pflanzlichem Eiweiß Krankheiten und Beschwerden lindern kann.

Viele Menschen haben eine schlechte Verdauung und einen emfpindlichen Magen. Für sie eignet sich Soja ganz besonders gut da es leicht verträglich ist und dazu auch noch äußerst sättigend und gesund. Auch für Menschen Mit Übergewicht sind Sojaprodukte dank des hohen Eiweißanteils besonders gut geeignet, denn Eiweiß fördert den Museklaufbau.

Da Soja so viele tolle Eigenschaften mit sich bringt empfehlen Ernährungsexperten jeden Tag Sojaprodukte zu sich zu nehmen. Vor allem zu Beginn der kalten Jahreszeit sorgt das für viele Vitamine und ein gesundes Abwehrsystem.

Jetzt sagen Wissenschaftler sogar dass die Sojabohne eine Krebsvorbeugende Wirkung hat. Es wurden zwei Inhaltsstoffe gefunden die sich positiv bei der Krebsprävention behauptet haben.

Auch Frauen in den Wechseljahren kann die Sojabohne eine hilfreiche Unterstützung sein. Nachweislich können Sojaprodukte Hitzewallungen mildern und auch sonstige Beschwerden erträglicher machen.

Wer sich ausgewogen ernährt und seinem Körper etwas gutes tun will der fährt mit Soja genau auf der richtigen Spur. Es gibt etliche Sojadrinks und auch Tofu und andere Produkte aus Sojamehl die nicht nur lecker schmecken sondern auch noch sehr gesund sind. Kombiniert mit viel Gemüse und Reis kann man so dank Soja auch komplett auf Fleisch verzichten. Außerdem wird Soja die Fähigkeit nachgesagt dass die Pflanze die Merkfähigkeit erhöht.

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Wellness durch Wasser

Wasser brauchen wir zum Überleben. Es spendet unserem Körper Feuchtigkeit, ohne die Aufnahme von Wasser würden wir austrocknen. Doch Wasser kann noch viel mehr.

Wellnessbereich, Foto: limburg tourismus_flickr

Es kann uns wohltuende Entspannung spenden und uns so zu neuen Kräften bringen. Wasser gibt uns ein frisches Gefühl, hilft uns am Morgen wach zu werden und nach dem Duschen oder Baden fühlen wir uns oft wie neu geboren.  Um uns schnell eine Portion  Frische zu holen ist es schon ausreichend uns eine Hand voll frisches, kaltes Wasser ins Gesicht zu werfen oder unsere Unterarme damit überfließen zu lassen.

Auch für dauerhaften Schutz kann Wasser einen erheblichen Beitrag leisten. Endlich haben Wissenschaftler heraus gefunden, dass so genannte Kneipp-Kuren wirklich unser Immunsystem stärken. Ein paar Wechselduschen in der Wochen haben die gleiche Wirkung.

Einen postiven Effekt hat Wasser ebenfalls bei uns wenn es in Bewegung gesetzt wird. In Whirlpools werden unsere Muskeln und unser Bindegewebe gestärkt. Auch in Dampfform ist Wasser wohltuend für uns. Regelmäßige Saunagänge stärken ebenfalls das Immunsystem. Wichtig ist natürlich außerdem sich regelmäßig die Hände zu waschen, das ist vor allem für Allergiker mit Heuschnupfen wichtig! Außerdem vermeidet das die Übertragung von Krankheiten.

Es gibt jedoch auch ganz besondere Entspannungsformen die mit Wasser zu tun haben. Eine davon ist das so genannte Floaten. Hier befindet man sich in einem Salzwassertank. Man schwebt darin und befindet sich in einer Phase zwischen Traum und Wachen. Dieses System sorgt für eine sehr sehr tiefe Entspannung. Allerdings muss man sich erst mit dem Gedanken abfinden können in einem geschlossenen Raum eingeschlossen zu sein.

Die schönste Entspannung liefert wohl noch immer das Meer. Einfach ein paar Tage Urlaub nehmen und mal die Seele baumeln lassen. Die natur heilt uns doch meist am besten.

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Fit mit Bikram-Yoga

Bikram Yoga, Foto: bikram yoga of west haven_flickr

Eine neue trendbewusste Sportart ist das Bikram Yoga, hier schwitzen selbst die härtesten Kerle. Bei dieser Yoga Art betreibt man den Sport in einem auf 40 Grad erhitzten Raum der eine Lurftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent hat. Unter diesen Bedingungen werden 26 Übungen ausgeführt. Das ist Anstrengung pur und Schwitzen ist natürlich vorprogrammiert. Deswegen erscheinen die meisten auch in sehr knapper Kleidung oder sogar Bademoden.

Bei der Durchführung der Übungen zu diesen Bedingung geht es vor allem darum den Körper zu entgiften und den Geist zu befreien. Wer jetzt dachte das Yoga nur etwas für frustrierte Hausfrauen ist der hat sich geschnitten. Auch Männer gehen regelmäßig zu diesen Yogakursen. Denn hier ist wirklich jede Muskelpartie angesprochen. Bikram Yoga ist sehr viel dynamischer als herkömmliches Yoga und man muss sich doch sehr überwinden dass man ausreichend Disziplin mit sich bringt um das Überstehen zu können.

Profis unterstreichen zu dem immer wieder dass hier schnelle Erfolge erzielt werden. So bald man sich daran gewöhnt hat kann man hier schnell seine gesetzten Ziele in Sachen Fitness erreichen.

Doch nicht nur die Ausdauer wird gestärkt, das Immunsystem aufgebaut und die Muskeln gefordert. Hier werden auch Sehnen und Bänder mit einbezogen was für einen Muskelaufbauprozess sehr wichtig ist. Auch der Einbezug der Seele und die Stetige Verbesserung der Körperhaltung und des Gewichts spielen eine entscheidene Rolle. Durch das starke Schwitzen wird der Körper außerdem von Innen heraus gereinigt. So kann eine Entgiftung vollzogen werden.

Sinn hinter den heißen Temperaturen ist außerdem dass bei hohen Tempereaturen Muskeln gedehnt werden und sich die Beweglichkeit des Körpers erhöht. Bikram Yoga gibt es mittlerweile in vielen Yoga Zentren und auch in Fitnessstudios!

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Tipps für die Joggingrunde

Joggen, Quelle: Hartmut910 / pixelio.de

Morgens, mittags, abends sieht man die fleißigen Jogger ihre Runden drehen. Während einige noch mit ihrem Atem kämpfen, sehen andere sichtlich gelangweilt aus, laufen sie doch Tag für Tag die gleiche Strecke ab. Doch damit die Motivation nicht schwindet, gilt es, Neues auszuprobieren. Dafür muss man seine Runde nicht um Kilometer erweitern, um mal etwas anderes zu sehen.

So wird von verschiedenen Städten wie Hamburg, Dresden, Hannover oder Berlin mittlerweile der “Sightjoggingtrip” angeboten. Laufend werden hier von einem gebuchten Tourenguide, die wichtigsten Informationen über Stadt, Architektur und Menschen weitergegeben. Diese besondere Form des Sightseeings soll nicht nur routinierte Jogger ansprechen.

Auch dem gestressten Geschäftsmann lässt sich helfen, sich eine Auszeit für Körper und Geist zu genehmigen. Ein schwebendes Gefühl, fast wie beim Tanzen, wird durch das Ganzheitliche Laufen – “Gentle Running” oder auch die Feldenkrais-Methode genannt- versprochen. Entwickelt wurde diese Lauftechnik von Wim Luijpers. Das Becken, nicht die Beine seien das Entscheidende, so der Neuseeländer. Denn von dort aus wird der Körper bewegt und durch das Erspüren der individuellen Bewegungsharmonie kann das natürliche Laufgefühl wiederkehren. Auch mit der Atemtechnik setzt Luijpers sich auseinander. Geatmet wird hier durch die Nase.

Mehr Action bietet da das “Tailrunning”. Am besten die sich quer durchs Unterholz schlagenden, unbefestigten Wege sollen hier bewältigt werden. Äste, Wurzeln, umgefallene Baumstämme müssen übersprungen, herunterhängenden Ästen ausgewichen werden. Pfützen, Matsch, sandige Untergründe, die sich mit steinigen Pfaden abwechseln, sind weitere Hindernisse, die Reaktionsfähigkeit und Koordination auf die Probe stellen und somit schulen. Allerdings ist das Ganze auch nicht ganz ungefährlich. Vor allem für die eher Untrainierten besteht hohe Sturzgefahr, deshalb sollte eine Erstversorgung immer möglich sein. Im Ernstfall gilt: Sofort Pause machen, die Verletzung mit Eis kühlen, Druckverbnd anlegen und möglichst hochlegen. Auch Überlastungen dürfen auf keinen Fall ignoriert werden. Denn viele daraus resultierende Beschwerden sind imLaufsport weit verbreitet. Mit übertriebenem Training und der falschen Technik, können sich zu ehrgeizige Sportler schnell die Knie ruinieren.

Der Laufapparat kann nachhaltig geschädigt werden, wenn Schmerzen stets nur als Muskelkater abgetan werden. Knochen, Sehnen, Bänder brauchen mehrere Wochen Training, um sich ausreichend an die Belastung zu gewöhnen, das sollte vor allem von Einsteigern beachtet werden.

Zur Behandlung von Überlastungsbeschwerden eignen sich alternative Heilmittel mit der Kombination aus Bestandteilen wie Arnika, Eisenhut, Belladonna und Zaubernuss. Dies wirkt abschwellend und ist zugleich entzündungshemmend. Der größte Vorteil ist dabei die schnelle Ausheilung, sodass auch das Training zeitig wieder aufgenommen werden kann.

Schonend für die Gelenke und gut für den Rücken ist das Aquajogging. Im Tiefwasserbereich wird diese verstärkte Form des Aquawalking durchgeführt und bringt eine starke Fettverbrennung mit sich. Kraft und Beweglichkeit werden so gut verbessert und an der Wade befestigte Beinschwimmer, sorgen für einen Auftrieb, der zum ständigen Ausbalancieren des Oberkörpers zwingt. Der Einsatz von Hanteln, kann zusätzlich den Effekt von Aquajogging verstärken, der die Bein- und Rumpfmuskulatur stärkt.

So muss niemand mehr beim Laufen langweilig die Umgebung betrachten.

 

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